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Verbindung trotz Distancing

Wir Menschen sind Rudeltiere. Einsamkeit macht uns Angst und stresst uns. Denn unsere Gene haben über Millionen von Jahre eine wichtige Information für unser Überleben weitergegeben: „Nur in der Herde bist du sicher.“

Aus diesem Grund ist die Zeit mit Distanzhalten so herausfordernd für uns. Wir mögen rational wissen, dass es jetzt wichtig ist, Abstand zu halten, aber unser Inneres Kind, unser Reptilienhirn und unsere Instinkte melden dennoch Stress.

Stress ist der Verbindungskiller schlechthin. Im Stressmodus schalten wir auf Überleben um. Da sind wir nicht mehr empathisch, können uns nicht mehr auf andere einstellen und reagieren ungeduldig und schroff.

Seit Jahren unterrichte ich Yoga für Kinder und gebe mein Wissen auch in Ausbildungen weiter.

Dabei weiß ich: Verbindung (das bedeutet Yoga nämlich übersetzt) kann IMMER hergestellt werden: Am Telefon, über den Geist, in einem Zoomcall, über den Tod hinweg.

Das einzige, was es dazu braucht, ist der Wille, sich miteinander zu verbinden, und die Entspannung des Egos. Denn ein Ego – so wie ich es definiere und aus meiner eigenen Praxis erfahren habe – braucht Grenzen.

In diesem Video zeige ich dir einen Tipp, wie Verbindung zu jeder Zeit klappt und welche Voraussetzungen es dafür braucht.

Hast du es dir angeschaut und nun Lust auf noch mehr Verbindung, Leichtigkeit und Freude in Ausnahmezeiten? Dann melde dich zur kostenlosen #Leichtigkeitschallenge an. Wir starten gemeinsam am 22. Februar.

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